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Email-Marketing – aber richtig!

97% Ihrer Besucher sind verloren! Wenn Sie kein richtiges Email Marketing betreiben, verzichten Sie auf unglaubliche 97% Ihres Besucherpotentials!

Was macht richtiges Email Marketing aus? Wie schafft man es, die verloren geglaubten 97% an sich zu binden und sogar zu Kunden zu machen? Diese Fragen (und noch viele weitere mehr!) beantworten Ralf Schmitz und Christoph Gruhn in Ihrem EMAR Email Marketing aber richtig! Video Lernkurs.

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Und schauen Sie sich an, welche Fehler sogar selbsternannte Marketinggurus machen!

Die beiden Internetmarketer erklären Schritt für Schritt, wie professionelles Email Marketing aussieht. Kein Wunder, beide sind Profis, die das Email Marketing tagtäglich einsetzen. Also nicht mehr warten!

Ich will nicht mehr warten!

Ich weiß nicht, wie lange die beiden das Angebot noch im Netz lassen, daher greifen Sie schnell zu!

Mein Tagebuch – 11. + 12. Woche

Woche 11.
Vorstellung eines neuen Partnerprogrammes:
Wir melden uns bei diesem Partnerprogramm über Shareit an, so dass wir für die Vermittlung eine Provision erhalten. Wie immer erklärt uns Ralf genau, wie die Anmeldung vorzunehmen ist. Wir brauchen es nur abzuarbeiten.
Es handelt sich um den „Hörbuch-Sprecher„, mit dessen Hilfe man seine Website oder eBooks ecc. professionell vertonen lassen kann. Werbemittel für dieses Partnerprogramm erhalten wir nach Anmeldung. Das geht recht zügig vonstatten.
Jetzt kommen wieder verschiedene Tipps zum Contenterstellen.
U.a. können wir bereits gekaufte Produkte bewerten und als Artikel in unsere Blogs einbinden. Dazu stellt uns Ralf auch noch eine Möglichkeit der kostenlosen Vertonung unserer Bewertung mit der Website Audioboo vor. Wenn wir also nicht schreiben wollen, dann können wir dazu ein Audio erstellen. Ich habe eine Probe gemacht. Die eigene Stimme hört sich ja immer merkwürdig an, man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Dennoch wieder eine Erweiterung unserer vielfältigen Möglichkeiten, um unsere Blogs interessant zu machen.
Es ist nicht viel Arbeit für diese Woche. Wenn man aber das Contenterstellen immer vor Augen hat – und das ist das Salz in der Suppe, wie Ralf sagt – dann ist doch wieder eine Menge zu tun.
Ohne Fleiß kein Preis!

12. Woche
Weiter mit Tipps zur Contenterstellung. Diese Aufgabe kann man mit Interviews zu bekannten Internet-Marketern lösen. Dazu muss man aber die passenden Fragen stellen. Und damit muss ich mich zu einem anderen Zeitpunkt befassen, denn ich habe noch andere Arbeiten auf meinen Blogs zu erledigen. Trotzdem ist das nicht zu vernachlässigen, denn Ralf gibt zahlreiche Beispiele, wie man das anstellt.
In dieser Woche gibt es dann noch die Vorstellung eines neuen PLR-Videos. Ich habe hier schon mal einen Test gemacht, wie leicht oder schwieriger diese Aufgabe zu erledigen ist. Stelle aber auch diesen Teil der Lektion zurück, denn die Bewerbung des Easy Video Player kann auch zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden, denn mein IM-Blog hat noch nicht genug Besucher, um davon profitieren zu können.

Mein Tagebuch – 9. und 10. Woche

Die Anmeldung bei den Partnerprogramm-Netzwerken ist jetzt angesagt.
Damit uns die Partnerprogramme, wie z.B. Zanox, Superclix, Belboon, Affilinet und auch Amazon für unsere jeweiligen Nischen-Blogs akzeptieren, muss erst einmal Content erstellt werden, also fleißig Artikel schreiben.
Damit hapert es bei mir noch, denn die Artikel müssen natürlich die Aufmerksamkeit des Lesers erzeugen.
Pro Netzwerk wird nur eine Anmeldung benötigt. Bei manchen Netzwerken kann man umgehend ein Partnerprogramm einbinden, bei anderen muss man einige Zeit, manchmal sogar Wochen, warten bis unser Nischenblog überprüft ist, um dann die Freischaltung zu erhalten.
Werbemittel gibt es dann inform von Bannern.
Wie das ganze funktioniert, erklärt uns Ralf – wie immer – ausführlich in seinen Videos, und zwar für jedes genannte Partnerprogramm-Netzwerk.
Für Amazon hat uns Ralf ein ausführliches Video bereit gestellt, das uns die Einrichtung eines Online-Shops erklärt.
Diese Arbeit habe ich zunächst zurückgestellt, weil ich erst einmal mit den Partnerprogramm-Netzwerken die Nischenblogs bestücke, bevor ich mich an die Arbeit eines Online-Shops mache. Es gibt auch so genug zu tun, um voran zu kommen.
Somit habe ich dann die 9. Woche absolviert. Es geht gleich über zur 10. Woche:

In dieser Lektion bietet uns Ralf ein fix und fertiges Produkt als Partnerprogramm an, und zwar mit einer schon von ihm erstellten Verkaufsseite, die wir dann noch SEO-optmieren und mit einem eigenen Domain-Namen ins Intenet stellen können: http://www.weltreisen-guenstig.com
Diese Arbeit ging flott von der Hand und machte auch Spaß (alle vorangegangenen natürlich auch).
Aber es ist noch nicht vorbei damit, denn jetzt kommen wieder Aufgaben zur Content-Erstellung: wie verfasse ich spannende Artikel für meine Blogs und was kann ich von außen an Hilfsmittel dafür einsetzen.
Als Anhaltspunkt für die Artikel sollten es ca. 500 Zeichen sein, die man erstellt.
Was kann man noch tun, um Bewegung in den Blog zu bringen? Wir legen eine Kategorie „Gastbeiträge“ an. Wir haben zwar noch nicht genügend Besucher für unserem Blog, aber wenn es dann soweit ist, besteht schon mal die Möglichkeit, diese zu veröffentlichen.
Es gibt noch weitere Tipps, wie man keyword-orientiert Artikel schreibt.
Diese Woche sah es nicht nach viel Arbeit aus, aber wie immer gibt es eine Menge zu tun, damit das Geschäft wachsen kann.
Was machen wir, um Gastbeiträge zu erhalten: wir suchen uns Blogbetreiber und bitten diese, jeweils nischen-relevante Beiträge auf unseren Blog zu schreiben. Das natürlich mit einer freundlich gehaltenen Email an den gewünschten Partner und ihn bitten, dies zu tun.

Mein Tagebuch – 8. Woche

Weiter gehts mit der Aufzeichnung der bereits vor einiger Zeit absolvierten Lektionen:

Es geht los mit der Effektivitäts-Steigerung in unserer Arbeit. Dafür nutzen wir PhraseExpress. Ralf gibt uns dazu den Link zum Herunterladen. Damit können wir Textbausteine hinterlegen, die wir immer wieder benötigen und somit schnell zur Verfügung haben. Kein Suchen mehr nach Absenderadresse, PIN-Nummern, Mail-Texte gleicher Art, Zahlungsmodi usw. Für den anfänglichen Gebrauch zunächst einmal kostenlos, später kann man dann auf die kostenpflichtige Variante umsteigen.
Weiter wird uns gezeigt, wie wir kostenlose Firefox Plugins nutzen können, z.B. die Google toolbar einrichten und mit Nachrichten-Artikel tagesaktuell in den wichtigsten Social-Plattformen posten.
Wenn wir ein Google-Email-Konto haben, dann können wir dieses auch optimieren, indem wir es nach Wichtigkeit sortieren lassen. Somit haben wir eine Aufgliederung von sehr wichtigen und nicht so wichtigen Nachrichten.
Eine Übersetzung von englischen Nachrichten zur deutschen Sprache können wir mit einem „Lab“ in unserem Google-Mail-Konto aktivieren, das uns dann eine schnelle Lesbarkeit ermöglicht, wenn wir der englischen Sprache nicht so ganz mächtig sind.
Bin ich einmal ohne eigenen PC unterwegs bietet Google mit meinem angemeldeten Mailkonto auch ein Tool, mit dem ich Blogposts ecc. speichern und in meinen Blog einfügen kann. Unabhängig sein und doch arbeiten können, ist schon prima.
Jetzt kommt noch ein neues Plugin: „Automatic SEO Links“, das wir auf unserem Blog einrichten. Jedes Keyword, das wir für unseren jeweiligen Blogartikel verwenden, wird erstmal in eine Liste eingegeben. Eine Verlinkung findet dann voll automatisch statt, denn wir brauchen nicht jedes Mal pro Artikel eine neue Verlinkung vornehmen. Ganz wichtig ist ja auch, dass pro Post nur eine Verlinkung automatisch erfolgt und somit nicht mehrere gleiche Keywords als Links herausgestellt werden, was von Google überhaupt nicht gern gesehen wird.
Ein neues Plugin zum Listbuilding laden wir noch auf unseren Blog für ein OptinPopup-Fenster das aufgeht, wenn ein User unseren Blog verlassen will.
Zunächst installieren wir dieses nur für eine spätere Verwendung in unseren Lektionen.
Somit habe ich auch die 8. Woche abgearbeitet und hoffentlich gut in den Hirnzellen gespeichert. Naja, hin und wieder darf man ja nochmals einen Blick in die Wochenlektion werfen, bis alles im Unterbewußtsein angekommen ist!

Mein Tagebuch – 7. Woche

Endlich komme ich wieder zur offiziellen Fortführung meines VIP-Tagebuchs.
Eigentlich bin ich mit den Lektionen schon weiter gegangen, hinke aber mit dem Schreiben hinterher. Deshalb halte ich die von mir erarbeitete 7. Wochen-Lektion hier fest:
Wir laden uns kostenlos die von Ralf zur Verfügung gestellte Video-Software auf den Rechner. Das Programm ist von unserem Kollegen Olaf Heiseler getestet und es gibt von ihm eine Anleitung zur Installation per Video.
Ralf erklärt uns ausführlich, wie ein Video mit Vor- und Abspann eingerichtet und dann bei YouTube hochgeladen wird.
Wir lernen, wie wir dieses Video auf YouTube gleichzeitig mit anderen Social Media Einrichtungen verbinden, so dass es auf mehreren Kanälen veröffentlicht wird.
Weiter melden wir uns bei dem Video-Autopilot „VideoCounter“ an, der unser Video dann auf andere Videoportale automatisch hochlädt, die wir vorher aus einer uns zur Verfügung gestellten Liste angemeldet haben. Somit ist unser Video einmal per YouTube publiziert und zum zweiten per Video-Autopilot auf weiteren Kanälen.
Abschließend fügen wir dann unser Video auf unseren Blog ein, z.B. in einem neuen Artikel mit einer keyword-optimierten Erklärung und natürlich mit dem von YouTube kopierten Code. Die Größe können wir dem Design unseres Blogs anpassen.
…und fertig! Wieder eine Menge gelernt!